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Bordesholmer Musiktage
Kritik 4. Sommerliche Musiktage

7. Frühjahrs-Konzert: Sonntag, d. 09.06. 2013, 17.00 Uhr, Klosterkirche Bordesholm

Jubiläumskonzert aus Anlass des 20-jährigen Bestehens des Vereins zur Förderung der Musik in der Klosterkirche Bordesholm e.V.

Felix Mendelssohn, Der 42. Psalm
John Rutter, Das Magnificat

Bläser des Philharmonischen Orchesters Kiel, reger-chor-bordesholm, Kantorei und erweitertes Orchester der Klosterkirche Bordesholm.

 

Kritik vom Holsteiner Courier vom 11.6.2013

jubilaeumskonzert-war-imposantes-kunstwerk.html

Bordesholm. Prächtig und vielfältig endeten die Frühjahrskonzerte 2013 mit dem Jubiläumskonzert aus Anlass des 20-jährigen Bestehens des Vereins zur Förderung der Musik in der Klosterkirche Bordesholm. Vor 400 Besuchern präsentierten der Reger-Chor Bordesholm, die Kantorei der Klosterkirche und ein großes philharmonisches Orchester unter der Gesamtleitung von Ulrich Hein zwei gegensätzliche Kompositionen vertonter Gotteshuldigungen.

Solistin verstand sich blind mit Musikern


Einnehmend und umschmeichelnd sind sie beide, die Werke von Felix Mendelssohn-Bartholdy und John Rutter. Beide überraschen durch ausgeklügelte und raffinierte Kompositionsstrukturen, die ihren Genuss auch für den ungeübten Hörer nicht verbergen. Andächtig und schwelgend sang der Chor den von Mendelssohn-Bartholdy vertonten "Psalm 42" und schmiegte sich mit seinen Stimmen an die immerwährenden und nimmermüden Botschaften des Glaubens. Streng und doch biegsam in der Interpretation leitete Kantor Ulrich Hein das Ensemble um Sopranistin Anne Kristin Bloeß, die den Dialog mit den vielschichtigen Stimmen nur zu gerne suchte. Das blinde Verständnis der Sopranistin mit ihren Bordesholmer Mitstreitern zeigte sich auch bei John Rutters "Magnificat", dem 1990 enstandenen postmodernen Juwel der Choralmusik. Flott, spritzig, mitreißend und fröhlich kam das Werk daher - wie eine leichte Frühlingsbrise umschwebten die Töne die von Anfang an gefangenen Zuhörer. Großer Ideenreichtum an Melodien entfaltete hier eine suggestive Kraft, der sich niemand entziehen konnte. Großes Lob an alle Künstler für dieses imposante Gesamtkunstwerk.


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